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Neue Medien

Buchcover

Roman von Claire Fuller, gelesen von Heikko Deutschmann und Leslie Malton

Ungekürzte Lesung erschienen im Osterworld Audio, 2017, 8 CDs

Ingrid hat für ihren Mann, den Literaturprofessor Gil Coleman, alles aufgegeben, was ihr wichtig war. auch Gil liebt seine junge Frau, und dennoch betrügt er sie, lässt sie viel zu oft mit den Kindern allein. Doch statt ihn mit ihren Gedanken und Sehensüchten zu konfrontieren, schreibt sie ihm Briefe, die sie in seiner Bibliothek versteck. Bis Ingrid eines Tages sprulos verschwindet. Zwölf Jahre später beginnt ihre Tochter Floranach ihr lzu suchen, ohne zu ahnen, dass sie nur die Bücher ihres Vaters aufschlagen müsste, um Antworten auf ihre Frage zu finden.
Leichthändig, spannungsvoll und abgründig -  ein Roman in bester angelsächsischer Erzähltradition.

 

Sonka_Cover

von Ignacy Karpowicz, Berlin Verl. in der Piper Verl. München 2017;199 S.

Die uralte Bäuerin Sonka lebt mit Hund, Katze und Kuh in einem winzigen Dorf im polnisch-weißrussischen Grenzgebiet. Als junges Mädchen hatte sie eine stürmische Liebesbeziehung mit einem deutschen Soldaten, die tragisch endete. Irgendwann im Heute strandet Igor, ein Theraterregisseur aus Warschau, mit einer Autopanne in ihrer Kate. Sonka gibt ihm ein Glas Milch und beginnt zu erzählen. Der sonst so coole Regisseur hört wie verhext zu und verläuft sich immer tiefer im finsteren Wald dieses Lebens einer Frau, die Opfer der politischen Großereignisse wurde, und doch kein Unschuldslamm war. Bei aller Ergriffenheit - Igor wittert die Story und beschließt, aus Sonkas Bericht ein Theaterstück zu machen...

Die Geschichte einer verbotenen Liebe? Deutsch-polnische Vergangenheitsbewältigung? Eine der besten Stücke zeitgenössischer europäischer Literatur?
"Sonka" ist all das und noch mehr.

Wunder_ Buchcover

von Raquel J. Palacio, Carl Hanser Verl. 2012

August ist anders. Dennoch wünscht er sich, wie alle Jungen in seinem Alter, kein Außenseiter zu sein. Weil er seit seiner Geburt so oft am Gesicht operiert werden musste, ist er noch nie auf eine richtige Schule gegangen. Aber jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. Er weiß, dass die meisten Kinder nicht absichtlich gemein zu ihm sind. Am liebsten würde er gar nicht auffallen. Doch nicht aufzufallen ist nicht leicht, wenn man so viel Mut und Kraft besitzt, so witzig, klug und großzügig ist - wie August.

Über den Autor:
Die Autorin und Illustratorin Raquel J. Palacio lebt in New York. Sie war 20 Jahre Grafik-Designerin, bevor ihr mit ihrem Debüt der Durchbruch als Schriftstellerin gelang. Wunder erschien 2013 bei Hanser, wurde in 45 Sprachen übersetzt und 2014 von der Jugendjury mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. 2015 folgte ihr Geschenkbuch Jeder Tag ein Wunder, das 365 Maximen enthält, wie sie Mr. Browne in Wunder mit seinen Schülern bespricht. Ihr neuestes Buch Wunder – Julian, Christopher und Charlotte erzählen erschien im Frühjahr 2017. Im Herbst 2017 folgt das von ihr illustrierte Bilderbuch Wir sind alle ein Wunder. 

Armstrong

Thorben Kuhlman, NordSüd Verl. 2016

Amerika in den 1950er Jahren … Eine kleine, wissbegierige Maus beobachtet jede Nacht den Mond durch ein Fernrohr, während ihre Artgenossen einem höchst unwissenschaftlichen Käsekult verfallen sind. Kann der Mond wirklich aus Käse sein? Angespornt durch die Pionierleistungen der Mäuseluftfahrt, beschließt die kleine Maus, der Frage auf den Grund zu gehen. Sie fasst einen großen Entschluss: Sie wird als erste Maus zum Mond fliegen! In seinem zweiten großen Abenteuer einer kleinen Maus zeigt Torben Kuhlmann seine ganze Meisterschaft sowohl als Illustrator stimmungsvoller und eindrücklicher Bilder als auch als raffinierter Erzähler von spannenden Geschichten. Hier überzeugen alle liebevoll erfundenen Details.

Italienischer Gesellschaftsroman von Elena Ferrante.

Kindheit und Jugend der Freundinnen Lila und Elena, die im ärmlichen Neapel aufwachsen: Während Elena alle Stationen einer höheren Bildung durchlaufen darf, muss die hochintelligente Lila die Schule früh verlassen. Sie steigt ins väterliche Schuhgeschäft ein und heiratet früh ... 1. von 4 Teilen.

Elena Ferrante ist die große Unbekannte der Gegenwartsliteratur. In Neapel geboren, hat sie sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre Neapolitanische Saga trägt, wie der erste Band daraus, den Titel Meine geniale Freundin und ist ein weltweiter Bestseller. Die vier Bände –Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes – werden bis zum Herbst 2017 im Suhrkamp Verlag veröffentlicht.
          

Ein Bilderbuch von Guido van Genetchen.

Ein Bilderbuch für Toleranz und gegen Vorurteile!
Für den mehrsprachigen Einsatz in Kindergarten und Grundschule.
Otto ist eine liebe Spinne, aber niemand weiß das. Alle fürchten Otto oder ekeln sich vor ihm. So fliehen die anderen Tiere, bevor Otto überhaupt etwas sagen kann. Dabei will er nur fragen, ob jemand seinen Geburtstagskuchen mit ihm teilen möchte, weil Otto heute drei Jahre alt wird. 
„Otto - die kleine Spinne“ bietet hervorragende Möglichkeiten, mit Kindern über eine faire Haltung gegenüber Menschen, die anders aussehen oder sind, zu sprechen und über ein friedvolles Miteinander zu philosophieren. 
Themen: 
Fremdsein, Außenseitertum, Ausgrenzung, Abbau von Vorurteilen, gesellschaftliche Vielfalt, Stärkung des Selbstbewusstseins von Kindern, ein freundliches Miteinander gestalten ... 
Sprachen: Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Spanisch und Türkisch (In einem Buch!)

Buchcover

Roman von David Grossman

Erzählt wird ein Comedy-Abend im israelischen Küstenstädtchen Netanja, bestritten von einem Allein-Unterhalter namens Dovele Grinstein. Einige Tage vorher hat Dovele einen Freund angerufen, einen pensionierten Richter und hat ihn gebeten, an diesem Abend teilzunehmen. Der Richter ist auch der Erzähler des Buches. Aus seiner Perspektive erfahren wir, was er an diesem Abend wahrnimmt. Dovele beginnt den Abend mit ziemlich aggressiven Witzen, kommt aber ziemlich schnell davon ab und beginnt sein Leben zu erzählen. Seine Eltern sind Überlebende des Holocaust, der schwer traumatisierte Vater ist unfähig zu fühlen. Die Mutter ist schwer depressiv und er hat schon als kleiner Junge versucht, die Mutter mit Clownerien aufzumuntern, wahrscheinlich ist er dadurch zum Comedian geworden. Das Publikum reagiert ziemlich ungehalten, denn es wartet auf einen Comedy Abend mit vielen Pointen. Im Mittelpunkt der Erzählung seines Lebens steht ein Ereignis, das ihn stark traumatisiert hat. Als Jugendlicher hat er sich in einem paramilitärischen Jugendlager aufgehalten und er wurde dort misshandelt und gedemütigt. Der Richter war damals auch zugegen: sie waren befreundet, aber er hat ihm nicht geholfen. Am Ende des Romans ist er allein auf der Bühne, er hat sich schonungslos bloßgestellt. Er hat das Publikum regelrecht vertrieben und das einzige, was er will, ist ein Urteilsspruch vom Richter: Was für ein Mensch bin ich gewesen? Was ist das Besondere an diesem Buch? Nun, man weiß am Anfang nicht, wo das Ganze hinführen wird. Das Buch ist in der direkten Rede geschrieben, somit erlebt der Leser unmittelbar mit, was im Raum passiert. Am Ende dieses Buches hat man das Leben dieses Mannes mit erlebt. Dem Autor gelingt die prekäre Balance zwischen Komik und Tragik, auch wenn am Schluss die Tragik überwiegt.

Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen, Markus Fritz

Buchcover

Roman von Durian Sukegana

Wir schauen in eine andere Welt: Japan.
Eine alte Frau namens Tokue, die als ehemals Leprakranke ihr Leben lang in einem Heim eingesperrt war, lehrt einen glücklosen Mann, Sentaro, die Freude an kleinen Dingen. 
Mit ihrer Unterstützung beginnt er, seinen ungeliebten Beruf zu schätzen. Einem jungen Mädchen, Wabana, gibt sie Zuneigung und Aufmerksamkeit, die es von seiner Mutter nicht bekommt. So zeigt Tokue, die jeden Grund zum Verzweifeln an ihrem Schicksal hätte, in ihrer Weisheit den anderen, wo überall Glück und Zufriedenheit im Leben zu finden sind.
 

Text: Lotte Schwind

Bilderbuch von Heidi Trpak, erschienen 2014 in Tyrolia Verlag, 12 Bl. 

Ein informatives Kinderbilderbuch über Gelsen, Stechmücken und Schnacken.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis!

von Patricia Schröder; cbj Verl. , München 2014, 250 S.

Das ist der zweite Band der Lilly-Reihe. Lilly und Blümchen langweilen sich im Moment und wenden sich an Lillys Wundersprüche Box. Doch wie soll der Spruch lieber Lebkuchen als ein toter Keks helfen? Als dann auf dem Schulweg Lillys beste Freundin Blümchen verschwindet, macht Lilly sich auf die Suche nach ihr. Ausserdem ist der neue Schuldirektor total blöd und plant ein langweiliges Schulfest, an dem nur die Mittel und Oberstufenschüler auftreten dürfen. Und irgendetwas ist mit Yassi bloss, denn sie wirkt sehr bedrückt und traurig.
 

Roman von Paula Hawkins; Blanvalet  2015, 448 S.

Wer verbirgt sich hinter der schönen Blondine, die Rachel, eine dem Alkohol verfallene Pendlerin, jeden Tag vom Zug aus beobachtet? (DR)

Täglich fährt Rachel von Ashbury nach London. Täglich beobachtet sie die Bewohner der viktorianischen Doppelhaushälften an der Bahnstrecke und stellt sich ihr perfektes Leben vor. Ein Leben, das sie bis vor kurzem selbst führte, genau dort, in einem der adretten Häuser. Damals, vor ihrer Scheidung mit Tom. Tom, der noch immer dort wohnt - mit seiner neuen Frau und dem Baby. In dem hübschen jungen Paar, auf das sie jeden Tag einen Blick erhascht und das sie heimlich in Gedanken Jess und Jason nennt, sieht Rachel all das, was sie selbst verloren hat. Je mehr der Alkohol ihr die Kontrolle über ihren Alltag entzieht, desto mehr Anteil nimmt sie an dem Leben der Fremden. Bis etwas Schreckliches geschieht und Jess vermisst wird…

Paula Hawkins spielt mit den Vorstellungen, die wir uns vom Leben anderer machen. Sie setzt drei wechselnde Erzählperspektiven ein und lenkt so den Blick der LeserInnen bewusst auf falsche Fährten. Über weite Strecken haben wir es mit einer unzuverlässigen Erzählerin zu tun, denn Rachel ist Alkoholikerin und hat wegen ihrer Sucht mit Erinnerungslücken zu kämpfen. Verzweifelt versucht sie, die nebulösen Gedankenblitze zu ergründen, diese verunsichernden Leerstellen zu füllen, die die LeserInnen gekonnt bei der Stange halten. Langsam entwickelt sich das Psychogramm zweier Frauen, offenbart sich ein interessantes Beziehungsgefüge, bei dem Liebe, Lügen, Sucht, Obsession und Macht eine Rolle spielen. Frauenfiguren, die mit ihrem Leben und einschneidenden Ereignissen aus der Vergangenheit hadern, wollen eingeschätzt und ihr Part in diesem Verwirrspiel ausgelotet werden. Ein raffiniert gebauter Spannungsroman, der durch die weibliche Erzählerrolle wohl in erster Linie Leserinnen anspricht.

Quelle: bn.bibliotheksnachrichten, Cornelia Gstöttinger

Buchcover

Roman vonThomas Glavinic, S. Fischer Verlag; 747 S.

Glavinic mal drei! - Erzählerische Volten schlagender Roman über drei Anti-Helden, die überall Gefahr statt Chance sehen und vielleicht doch nur ein- und derselbe sind? (DR)

"Wer wir sind, wissen wir nicht. Beim letzten Durchzählen kam ich auf mindestens drei Personen, die jeder von uns ist. Erstens die, die er ist, zweitens die, die er zu sein glaubt, und drittens die, für die ihn die anderen halten sollen." Mit diesem gedanklichen Rösselsprung beginnt der österreichische Erfolgsautor Thomas Glavinic sein wildes Spiel mit Genres und Motiven, Identitäten und Wirklichkeiten, Zeiten und Orten. Auf rund 748 Seiten entführt er die LeserInnen in seinen unverwechselbaren Erzählkosmos voll schwarzen Humors, skurriler Charaktere und Einfälle. 
Motivtreue ist ein markantes Stilmittel des Autors, manche LeserInnen sind dem Liebespaar Jonas und Marie schon begegnet (zuletzt in "Das größere Wunder"). Doch handelt es sich kaum um die gleichen Leben, um die selben Charaktere vielleicht? Diesmal wollen sich die beiden auf eine Antarktisexpedition begeben, doch davor lässt sich Jonas an abenteuerlichen Orten in der Welt verstecken. Im zweiten Erzählstrang kämpft ein depressiver Wiener Schriftsteller, ein alptraumhaft verzerrtes Spiegelbild des eigenen Autoren-Ichs (wie schon in "Das bin doch ich"), mit seinen diversen Süchten und Ängsten und der Menschheit im Allgemeinen. Glavinic, ein Meister der Selbst-Inszenierung, schafft geschickt Parallelen zur eigenen Biografie, doch wo beginnt oder endet die Authentizität? Die dritte Handlungsebene beschreibt die schwere Kindheit eines hochintelligenten 13-Jährigen in den 1980er Jahren, wo allein Bücher und Schachspiel Zuflucht und Aussicht auf ein besseres Leben bieten. "Alles wird gut" (S. 744), hofft man am Ende mit diesem jugendlichen Protagonisten. 
Nahtlos verwebt Glavinic Fiktion und Fakten in den dunklen und hellen Lebensmomenten seiner drei männlichen Protagonisten zu einem großen Ganzen. Aktuelle gesellschaftliche Prozesse, tiefe seelische Verletzungen und menschliche Abgründe haben darin genauso Platz wie Witz, Romantik und konkrete Poesie. Kluge Sätze und anregende Gedankenspielereien machen die Selbstverliebtheit des Autors und ein paar Banalitäten verzeihlich. Einsamkeit und Angst, Leben und Tod, aber vor allem der Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen stehen im Mittelpunkt dieses polarisierenden Romans, der zum Lachen und Weinen bringt, schockiert und verunsichert, provoziert und tröstet. Ein zutiefst österreichischer, lesenswerter Roman, der nicht nur für Literaturkreise jede Menge Gesprächsstoff bietet.

Elisabeth Zehetmayer | biblio

ein Film von Pascal Plisson,

Der Film lässt vieles in neuem Licht erscheinen, das für uns selbstverständlich geworden ist. Der bewegende Kokumentarfilm zeigt mit überwältigenden Aufmahmen, wie unterschiedlich und abenteuerlich der Weg zur Schule sein kann: Über das Altlasgebirge im Marokko, die patagonische Hochebene in Argentinien, durch Flusstäler in Indien und durch die kenianische Savanne.
Ganz besonders verzaubern seine Protagonisten: Zahira, Jackson. Saumel und Carlito überraschen uns mit ihrer Leidenschaft, Neugier, Begeisterung und ihrer unendlichen Energie. Mit viel Gespür für Situationskomik porträtiertder Film seine kleinen Helden und feiert ganz nebenbei die Bildung, die oft zu Unrecht als Beschwernis wahrgenommen wird.

Roman von Michael Köhlmeier

 

Michael Köhlmeier erzählt in bewegenden Bildern eine Geschichte von Menschen ohne Herkunft.

Irgendwo in einer großen Stadt, in Westeuropa. Ein kleines Mädchen kommt auf den Markt, hat Hunger. Sie versteht kein Wort der Sprache, die man hier spricht. Doch wenn jemand „Polizei“ sagt, beginnt sie zu schreien. Woher sie kommt? Warum sie hier ist? Wie sie heißt? Sie weiß es nicht. Yiza, sagt sie, also heißt sie von nun an Yiza. Als Yiza zwei Jungen trifft, die genauso alleine sind wie sie, tut sie sich mit ihnen zusammen. Sie kommen ins Heim und fliehen; sie brechen ein in ein leeres Haus, aber sie werden entdeckt. Michael Köhlmeier erzählt von einem Leben am Rande und von der kindlichen Kraft des Überlebens – ein Roman, dessen Faszination man sich nicht entziehen kann.

Roman von Martin Amanshauser; Deuticke 2015, 574 S.

"Martin Amanshauser hat Witz, Talent und Charakter. Ihn zu lesen ist ein Vergnügen." (Daniel Kehlmann)

Auf der Karibik-Kreuzfahrt, die Fred mit seiner Frau Tamara und dem pubertären Nachwuchs unternimmt, herrscht gähnende Langeweile. Als der Familienvater an Bord ausgerechnet auf seine Exfreundin Amélie trifft und das Schiff auch noch in einen Orkan gerät, ist es mit der Seelenruhe schlagartig vorbei. Der Kontakt zur Außenwelt ist unterbrochen, als eine Horde eigenwilliger Piraten aus der Vergangenheit das Schiff kapert. Diese haben es auf Pfefferstreuer und Toilettenpapier abgesehen und reagieren panisch auf die technischen Errungenschaften aus dem 21. Jahrhundert. Was zur Hölle geht hier vor? Eine hinreißende Satire, eine Liebesgeschichte mit Humor aus einer Welt voller Wunder

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